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Der Stiftungsvorsitzende Hermann Poppe und die Kuratoriumsmitglieder Sonja Sekerdick und Hans-Georg Wieberneit laden ein zu der Aktion „luthermobil.net.“

Anlässlich des 333. Geburtstages unserer Kirchengemeinde und des 500. Jubiläums der Reformation hat sich das Kuratorium der St. Ansgar-Stiftung eine besondere Aktion ausgedacht:
Ab Ende November sollen 333 Lutherfiguren unter die Leute gebracht werden. Sie werden zum Preis von 500 Cent zugunsten der St. Ansgar-Stiftung verkauft. Jede weitere Figur gibt es dann für nur 333 Cent. Der Verkaufsstart ist die „Lange Nacht“ in Knolles Markt am 25. November.
Die Lutherfiguren sollen, so die Idee des Kuratoriums, nicht nur ihren Platz auf dem Schreibtisch, auf der Fensterbank oder im Kinderzimmer finden – sie sollen auf Reisen gehen:
„Denn die Reformation war eine Kirchenerneuerungsbewegung, die ausgehend von Wittenberg, bald weite Teile Europas erfasste. Die Reformation ist mit dem Gedanken der Freiheit verbunden und so sollen auch die 333 Lutherfiguren hinaus in die Welt“, so Pastor Hans-Georg Wieberneit.

„luthermobil.net“ ist ein Fotowettbewerb

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Sind gespannt, wo die kleinen Luther-Figuren überall hinreisen werden (v. li.): Pastor Hans-Georg Wieberneit, Sonja Sekerdick und Brigitte Schünemann aus dem Stiftungskuratorium sowie Hermann Poppe, Stiftungsvorsitzender

Fester Bestandteil der Aktion „luthermobil.net“ ist ein Fotowettbewerb. Der Plastik-Luther mit Schreibfeder und Bibel soll Zuhause im Garten, im Sommer– oder Winterurlaub oder auch bei einem Cafébesuch abgelichtet werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – Menschen jeden Alters, die Spaß daran haben, sich an dieser Aktion zu beteiligen, sind herzlich eingeladen mitzumachen.
Die Homepage zum Fotowettbewerb ist bereits online: www.luthermobil.net
Dort gibt es dann auch die aktuellen Informationen zu dieser Aktion.
Peter Wollersen, der Betreuer der Webseite, hat auch schon einen Tipp für alle „Luthermobilisten“ parat: „Ich habe meinen Luther in einer Plastikbox im Auto deponiert. So ist er immer dabei, wenn ich ein passendes Hintergrundmotiv finde.“

[Quelle: Turmhahn November 2016]